Denkmal am Heinrichsberg

In Jena erinnert ein Denkmal an die Opfer des Faschismus. Es ist zwischen der katholischen Kirche St. Johann Baptist und der Friedenskirche an der Straße des 17. Juni gelegen. Das Denkmal ist an der Strecke des sogenannten Todesmarsches errichtet. Es hat eine Umfriedung und eine Feuerschale. Jährlich wird am 27. Januar – dem Tag der […]

In Jena erinnert ein Denkmal an die Opfer des Faschismus. Es ist zwischen der katholischen Kirche St. Johann Baptist und der Friedenskirche an der Straße des 17. Juni gelegen. Das Denkmal ist an der Strecke des sogenannten Todesmarsches errichtet. Es hat eine Umfriedung und eine Feuerschale. Jährlich wird am 27. Januar – dem Tag der Befreiung des KZ Buchenwald und am 8. Mai – dem Tag der Befreiung von der nationalsozialistischen Diktatur – an dieser Stelle der Opfer des Faschismus gedacht.

Die Umfriedung ist eine halboffene Mauer aus roten Steinen. Auf einem Podest, das aus vier Steinreihen besteht, steht ein behauener Stein. Dieser trägt neben einem auf der Spitze stehenden Dreieck, dem Symbol der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN), folgende Inschrift:

Unseren Toten
Zum Gedenken
Ihren Mördern
Zur Schande
Den Lebenden
Zur Mahnung

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