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Berlin. Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Jörg Radek zur Diskussion über ein mögliches Verbot des diesjährigen Silvesterfeuerwerks:

„Verbote müssen auch kontrolliert und durchgesetzt werden können. Das ist aus Sicht der Gewerkschaft der Polizei in der Silvesternacht personell kaum machbar.

Vielmehr gilt es, angesichts der Pandemie an die Vernunft der Bürgerinnen und Bürger zu appellieren, auch in der letzten Nacht des Jahres auf Feiern mit größeren Menschenansammlungen zu verzichten, um die Infektionsgefahren weitgehend zu minimieren. Das ist solidarisches Verhalten in Zeiten, wo Krankenhausmitarbeiter Tag und Nacht um das Leben tausender Menschen auf Intensivstationen hierzulande kämpfen.“


Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) ist die größte Interessenvertretung der Polizeibeschäftigten Deutschlands. Sie engagiert sich für ihre bundesweit rund 194.000 Mitglieder, für die Zukunftsfähigkeit der Polizei sowie auf dem Gebiet der Sicherheits- und Gesellschaftspolitik.

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