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Berlin. Eine Folge der Corona-Pandemie ist, dass Gründungsplanungen verschoben werden. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/24030) auf eine Kleine Anfrage (19/23150) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Die Regierung bezieht sich auf eine KfW-Blitzumfrage aus dem April 2020, wonach vier von zehn Gründungsinteressierten eine eigentlich für dieses Jahr geplante Unternehmensgründung in das nächste Jahr verschieben wollen. Zwei von zehn Gründungsinteressierten wollen ihre Pläne demnach gänzlich verwerfen.

Die Regierung betont in der Antwort weiter, dass mit dem Gründungszuschuss und dem Einstiegsgeld zwei gezielte Förderinstrumente für Gründerinnen und Gründer zur Verfügung stünden.

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