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Berlin. Die Coronakrise führt bislang offenbar nicht zu einem signifikanten Rückgang des Drogenhandels. Es sei davon auszugehen, dass der international organisierte Rauschgifthandel dort fortbestehe, wo die Rauschgiftlieferketten den grenzüberschreitenden Lieferketten für legale Güter entsprächen, heißt es in der Antwort (19/24159) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/23254) der FDP-Fraktion.

National gebe es keine Informationen, dass sich beim Drogenschmuggel und an der hohen Verfügbarkeit von Drogen jeglicher Art durch die Pandemie etwas verändert habe.

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