Für Patienten, die keine Besucher empfangen dürfen, wurde ein der Paketservice am UKL eingerichtet. Foto: Hagen Deichsel / UKL.
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Angehörige können Päckchen für von Besucherstopp betroffene UKL-Patienten übergeben

Leipzig. Um den Patientinnen und Patienten während des Besucherstopps den Aufenthalt am Klinikum etwas zu erleichtern, bietet das UKL jetzt einen Päckchenservice für Angehörige an.

Familienmitglieder und Freunde können an den Rezeptionen Pakete abgeben, die dann zu den Patienten auf Station gebracht werden. Wichtig für die korrekte Übergabe ist eine exakte Adressierung: Hier müssen der Name des Empfängers sowie die Station gut leserlich vermerkt sein. Der Service wurde für die Kliniken in den Häusern 1, 4, 6 und 7 auf der Liebigstraße an den Rezeptionen, die Hautklinik sowie die Klinik für Psychiatrie in der Semmelweisstraße eingerichtet.

In den letzten beiden Kliniken erfolgt die Paketabgabe direkt an das Stationspersonal, hier muss bitte an den Türen geklingelt werden.


Universitätsklinikum Leipzig

Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) blickt gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät als zweitälteste deutsche Universitätsmedizin auf eine reiche Tradition zurück. Heute verfügt das Klinikum mit 1.450 Betten über eine der modernsten baulichen und technischen Infrastrukturen in Europa. Zusammen mit der Medizinischen Fakultät ist es mit über 6.000 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber der Stadt Leipzig und der Region. Jährlich werden hier über 400.000 stationäre und ambulante Patienten auf höchstem medizinischen Niveau behandelt. Diese profitieren von der innovativen Forschungskraft der Wissenschaftler, indem hier neueste Erkenntnisse aus der Medizinforschung schnell und gesichert in die medizinische Praxis überführt werden.

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