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  • Besser mobil. Besser leben.
  • Fehlende oder unzureichende Beleuchtung sind ein Sicherheitsrisiko

Potsdam. Wegen der coronabedingten Beschränkungen findet die Aktion „FahrRad-Licht“ in diesem Jahr nicht statt. Dennoch appelliert die Landeshauptstadt Potsdam an Radfahrende, besonders jetzt, in der dunklen Jahreszeit, auf ausreichende und funktionierende Beleuchtung am Fahrrad zu achten.

Torsten von Einem, dem Radverkehrsbeauftragten der Landeshauptstadt Potsdam, ist die gute Sichtbarkeit der Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer im Straßenverkehr ein besonderes Anliegen: „Das Fahrradfahren ist in Potsdam beliebt und die Zahl der Fahrradfahrer, die täglich und bei jedem Wetter unterwegs sind, auf einem hohen Niveau. Mit der hohen Zahl an Radfahrern im Straßenverkehr steigen aber auch die Ansprüche an die Verkehrssicherheit. Um dem gerecht zu werden, setzen wir uns fortlaufend für eine sichere Infrastruktur ein. Aber auch die Radfahrenden selbst müssen sich der Gefahr, nicht gesehen zu werden, bewusst sein. Fehlende oder unzureichende Beleuchtung ist ein Sicherheitsrisiko.“

Neben dem vorderen Scheinwerfer und einem roten Rücklicht kommt es dabei auch auf die verschiedenen Reflektoren an, welche das Fahrrad im Scheinwerferlicht zu allen Seiten sichtbar machen.

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