Anzeige

Chemnitz. Die kommunale Bürgerumfrage geht in die nächste Runde. Dafür werden derzeit erneut 6.000 zufällig aus dem Einwohnermelderegister ausgewählte Chemnitzerinnen und Chemnitzer angeschrieben.

Ziel dieser Erhebung soll es sein, die sozialen und wirtschaftlichen Lebensumstände der Chemnitzerinnen und Chemnitzer näher kennenzulernen, aber auch ihre Meinungen und Wünsche zu erfragen. Was hat sich seit dem letzte Jahr verändert?

Die Teilnahme und die Beantwortung der einzelnen Fragen sind natürlich freiwillig. Dennoch ist es wichtig, dass sich möglichst viele an der Befragung beteiligen. Nur dann erhalten die erhobenen Daten auch die notwendige Aussagekraft. Rechtliche Grundlage für die Befragung ist die „Satzung der Stadt Chemnitz zur Durchführung kommunaler Bürgerumfragen“, die der Chemnitzer Stadtrat 2016 beschlossen hat.

Die Beantwortung der Fragen ist auf zwei Wegen möglich:

1. Per Post: Zurücksenden des ausgefüllten Papierfragebogens im beigefügten Rücksendeumschlag

2. Online: Mit dem Fragebogen hat jeder, der angeschrieben wurde, im Anschreiben ein persönliches Zugangskennwort erhalten, das es ihm ermöglicht, die Fragen unter www.chemnitz.de/buergerumfrage auch online zu beantworten.

Erste Auswertungsergebnisse, die statistisch aufbereitet werden und natürlich keinerlei Rückschlüsse auf das Antwortverhalten von Einzelpersonen zulassen, werden im kommenden Jahr zur Verfügung stehen. Alle aufbereiteten Ergebnisse werden dann für jedermann verfügbar sein.

Alle Erhebungsergebnisse werden ausschließlich anonym und strikt getrennt von den Adressdaten gespeichert und ausgewertet. Ein Bezug der Antworten zur Person der befragten Bürgerinnen und Bürger kann nicht hergestellt werden. Mit dem Eingang des Fragebogens oder mit der online vorgenommenen Beantwortung werden die persönlichen Adressdaten aus der Stichprobendatei gelöscht.

2019 haben sich an der Bürgerumfrage 41,2 Prozent der Befragten beteiligt und Fragen zu ihrer Lebenssituation beantwortet.

Anzeige