Anzeige

13.27 Uhr verkündete die Jury-Vorsitzende Sylvia Amann die Gewinnerstadt: „Chemnitz“

Chemnitz. Mit dieser Entscheidung für Chemnitz geht ein vierjähriger Bewerbungsprozess zu Ende, der von vielen unermüdlichen Akteur*innen, ehrenamtlich Engagierten und bürgerschaftlichen Initiativen getragen wurde. Und so kommt es nicht von ungefähr, dass das Programmjahr auf die Macherinnen und Macher setzt.

Chemnitz hat mit einem beeindruckenden Bid Book gewonnen. Mit dem Motto „C the unseen“ richtet Chemnitz2025 den Blick auf Ungesehenes: Auf die Ungesehenen der „stillen Mitte“. Auf die ungesehene Stadt, die ungesehenen europäischen Nachbarn, die ungesehenen Orte und Biografien, die ungesehenen Talente in jedem Einzelnen. Das Programm bezieht darüber hinaus viele andere ungesehene Städte oder Regionen in Europa ein, die ein starkes Statement für ein demokratisches Miteinander beisteuern und besonders sollen die Menschen gesehen werden, die mithelfen, eine weltoffene Gemeinschaft über Ländergrenzen hinweg zu leben. Diesem Vorhaben hat die europäische Jury heute ihr Votum gegeben. Chemnitz wird 2025 eine beeindruckende Gastgeberin sein. Schon jetzt möchten wir besonders Macherinnen und Macher aus Hannover, Hildesheim, Magdeburg und Nürnberg einladen, dieses europäische Kulturhauptstadtjahr zu einem gemeinsamen zu machen.

Wir danken der Jury für ihr Vertrauen in Chemnitz2025. Und wir danken der Kulturstiftung der Länder für die hervorragende Organisation dieses Wettbewerbs in Deutschland.

Vor allem aber danken wir allen Einwohnern von Chemnitz und der Region für ihre große Unterstützung in den letzten Jahren. Wir haben zusammen Fantastisches vollbracht.

Anzeige