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Berlin. Die im vergangenen Jahr am häufigsten festgestellten Staatsangehörigkeiten nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Gewaltdelikten sind ein Thema der Antwort der Bundesregierung (19/23520) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/22913).

Danach hatten 2019 von insgesamt 64.917 nichtdeutschen Tatverdächtigen in Fällen von Gewaltkriminalität 7.935 die syrische Staatsangehörigkeit, 7.776 die türkische und 4.851 die afghanische. 3.889 Tatverdächtige hatten den Angaben zufolge die rumänische Staatsangehörigkeit und 3.803 die polnische. Die Zahl der sonstigen nichtdeutschen Tatverdächtigen lag im vergangenen Jahr laut Vorlage bei 36.663 und die Zahl aller Tatverdächtigen insgesamt im Deliktbereich „Gewaltkriminalität“ bei 173.140.


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