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Berlin. Über die Bedeutung von Kampfsport in der rechtsextremistischen Szene schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/23365) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/21993).

Danach stellt Kampfsport innerhalb des gesamten rechtsextremistischen Spektrums ein organisationsübergreifendes und verbindendes Element dar. Wie die Bundesregierung ferner ausführt, werden ihrer Kenntnis nach in zahlreichen partei- oder organisationsgebundenen Strukturen in örtlich/regional höchst unterschiedlicher Intensität Selbstverteidigung und Kampfsport betrieben.

„Insbesondere junge Rechtsextremisten interessieren sich zunehmend für gemeinsame sportliche Aktivitäten (Kampfsport, aber auch Kraftsport und alpines Wandern)“, heißt es in der Antwort weiter.


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