Dresden. Die Vorsitzenden der LINKEN in Dresden Anne Holowenko und Jens Matthis erklären zu den Warnstreiks im Öffentlichen Dienst, insbesondere zu denen im Städtischen Klinikum, im Städtischen Kita-Eigenbetrieb und bei den Dresden Verkehrsbetrieben:

„Wir halten die Forderungen der Beschäftigten für sehr berechtigt und erklären uns mit den Warnstreiks ausdrücklich solidarisch.
Angesichts des akuten Fachkräftemangels in nahezu allen Bereichen des öffentlichen Dienstes, sind die Tariferhöhungen offensichtlich überfällig. Wir fordern die Arbeitgeberseite auf, dem Rechnung zu tragen und nicht Zeit zu schinden und um Prozente zu pokern.

Um Fachkräfte im Klinikum, im Kita-Eigenbetrieb, in anderen sozialen Bereichen oder auch im öffentlichen Nahverkehr zu gewinnen und zu halten, reicht es nicht, ein wenig mehr Beifall zu klatschen, man muss auch mehr bezahlen.“

Anne Holowenko ist als Stadträtin auch Mitglied des Eigenbetriebsausschusses für den Kita-Eigenbetrieb, Jens Matthis ist Mitglied des Eigenbetriebsausschusses für das Städtische Klinikum und Aufsichtsrat der DVB.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.