Chemnitz. das Stadtarchiv hat ein neues Projekt ins Leben gerufen. Unter dem Titel „Chemnitz widersteht – mein Traum für Morgen“ sind Chemnitzerinnen und Chemnitz seit April 2020 aufgerufen, ihre Erzählungen, ihre Erfahrungen im Umgang mit den derzeitigen Schwierigkeiten und ihre Träume für die Zukunft mitzuteilen. Noch bis Ende 2020 werden die Erzählungen gesammelt, anschließend wird das Stadtarchiv mit deren Auswertung und Bearbeitung beginnen.

„Das Stadtarchiv als Zentrum des Gedächtnisses der Stadt möchte die Erzählungen sammeln und später in angemessener Form präsentieren“, so Dr. Paolo Cecconi, der Leiter des Stadtarchivs. Zum Mitmachen eingeladen sind Chemnitzer Einwohnerinnen und Einwohner, Gäste, Eltern, Großeltern und Kinder, die in der jetzigen Situation nach einem neuen Alltag suchen und trotz Schwierigkeiten nicht aufgeben und die stolz auf die Stadt und ihre Stadtgeschichte sind.


Hintergrund

Die Corona-Pandemie hat tiefe Auswirkungen auf das Leben aller, sowohl auf den Alltag, auf Zukunftspläne und auf die jeweilige Wahrnehmung der Gesellschaft, als auch auf die Wahrnehmung der Stadt im Gesamten. Die Dokumentation „Chemnitz widersteht – mein Traum für Morgen“ soll alle an die Resilienz und die Fähigkeit, trotz der Pandemie die Zukunft träumen zu können, erinnern.

Umfang

Gebeten wird um Word-Dateien mit max. 6.000 Zeichen (ohne Leerzeichen) mit einem Bild von Chemnitz aus dem Fenster der eigenen Wohnung/des eigenen Hauses oder mit Selbstporträt.

Einsendung

Die Berichte sind bitte mit Betreff „Chemnitz widersteht“ entweder per Email an stadtarchiv@stadt-chemnitz.de oder per Post, gern auch handschriftlich (bitte max. zwei Din-A4 Blätter), an: Stadtarchiv Chemnitz, Aue 16, 09112 Chemnitz zu senden. Einsendeschluss: Jahresende 2020.

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