In Sachsen lösten nicht alle Sirenen am ersten Warntag aus

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Auswertung mit Bund und kommunaler Ebene in den kommenden Tagen

Der Freistaat Sachsen hat sich heute am ersten bundesweiten Warntag beteiligt. Dazu wurden alle vorhandenen Warnmittel, wie beispielsweise Warn-Apps, Radio, Fernsehen oder auch Sirenen eingebunden, um die Bevölkerung zu erreichen.

Zur Auslösung des Probealarms über Sirene dienten um 11 Uhr die Signale »Signalprobe« oder »Warnung vor einer Gefahr«. Zur Entwarnung um 11:20 Uhr wurden die Signale »Signalprobe« oder »Entwarnung« eingesetzt. Entscheidend für die Wahl des Signals ist das jeweilige technische Warnsystem. In Sachsen gibt es derzeit rund 3.200 Sirenen.

Für den Freistaat ist der erste Warntag ein wichtiger Test der Systeme. Nach jetzigem Stand haben heute nicht alle Sirenen den Probealarm ausgelöst. Deshalb erfolgt in den kommenden Tagen eine entsprechende Auswertung des ersten Warntages mit dem Bund und der kommunalen Ebene.

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Zur Verzögerung kam es heute bei der Warnung über das bundeseigene System »MoWaS« an das auch die Warn-Apps angeschlossen sind. Eine Erklärung liefert das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.


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