DADAMENTA am 18. September am Pavillon des Weimarhallenteichs

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Weimar. Zur IX. DADAMENTA wird am 18. September in den Weimarhallenpark eingeladen, nachdem der ursprünglich geplante Juni-Termin wegen Corona ausfallen musste.

Im Areal des Pavillons am Weimarhallenteichs treten – unter Wahrung der Abstandsregeln – der Absurde Chor Weimar, die Neue Bauhaus Kapelle (NBK), das Duo „Klang-Zeichen“ (Daniel Hoffmann, Trompete/Flügelhorn; Michael von Hintzenstern, Harmonium) und die Tänzerin Julia Heß (Erfurt) auf. Unter dem Motto „Mann – Manie – Manifest“ wird das Jubiläum „100 Jahre DADA Paris“ gefeiert.

Der Züricher Dada-Begründer Tristan Tzara („Mann“) reiste 1920 zu seinem Mitstreiter Francis Picabia nach Paris, um dort die Dada-Bewegung wie ein Lauffeuer zu verbreiten („Manie“). Dies gipfelte in der Veröffentlichung von 23 Manifesten („Manifest“), die zum Teil im „O-Ton“ zu erleben sind.

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Der Absurde Chor musiziert mit präparierten Orgelpfeifen und trichterförmigen „Dadaphonen“. Juli Heß tanzt zu Musik von Erik Satie. Die Neue Bauhaus Kapelle (NBK) lässt die Zwanziger Jahre aufleben und heizt die Stimmung mit flotten Rhythmen an. Die Gesamtleitung hat Ober-Dada Michael von Hintzenstern. Der Eintritt ist frei. Rechtzeitiges Erscheinen wird empfohlen, um sich einen Platz zu sichern.

Terminhinweis:
Freitag, 18. September, 18 bis 19 Uhr, Pavillon am Weimarhallenteich

www.dadamenta.eu


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