Potsdam beantragt Tablets für 2.300 Schülerinnen und Schüler

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Landeshauptstadt Potsdam nimmt am Sofortausstattungsprogamm teil

2.300 Schülerinnen und Schüler sollen digitale Endgeräte für Home-Schooling erhalten

Potsdam. Die Landeshauptstadt Potsdam hat beim Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg einen Antrag zur Teilnahme am sogenannten Sofortausstattungsprogramm für digitale Endgeräte eingereicht. Der Zuwendungsbescheid an die Landeshauptstadt Potsdam wird noch in diesem Monat erwartet. Mindestens 2.300 Schülerinnen und Schüler an Potsdamer Schulen sollen mit Hilfe des Programms für das Lernen von zu Hause aus von der Landeshauptstadt Potsdam ein Tablet erhalten.

Die Maßnahmen zur Umsetzung wurden durch die Landeshauptstadt Potsdam bereits mit der Ankündigung dieses Förderpaketes eingeleitet. Eine terminliche Aussage, ab wann die Geräte bereitstehen kann noch nicht getroffen werden, da die Lieferzeiten bisher nicht bekannt sind.

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Mit dem Sofortausstattungsprogramm sollen die Schulen dabei unterstützt werden, im Falle eines eingeschränkten Schulbetriebes einem möglichst hohen Anteil an Schülerinnen und Schülern die Teilnahme am digitalen Unterricht von zu Hause aus zu ermöglichen. Zu diesem Zweck werden die Schulträger bei der Beschaffung von geeigneten mobilen Endgeräten finanziell unterstützt. Die Endgeräte sollen dabei helfen, bestehende soziale Ungleichgewichte abzufedern.

Der Koalitionsausschuss des Bundes hatte am 22. April 2020 beschlossen, Schülerinnen und Schüler mit 500 Millionen Euro beim digitalen Lernen zu unterstützen. Dieses „Sofortausstattungsprogramm“ für mobile Endgeräte ist eine Ergänzung zum „DigitalPakt Schule 2019 bis 2024“.


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