Helmut „Joe“ Sachse & Heiner Reinhardt -Zusatzkonzert in der Distelschänke in Jena

Foto: Andreas Kohrs
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Jena. Zusätzlich zum regulären Konzert am Sonntag, 6. September 2020 17:00 Uhr (Distelschänke – Jena, Am Jenzig 1) wegen der starken Nachfrage wird es noch ein ZUSATZKONZERT am Dienstag den 8. September (gleicher Ort), aber 18:00 Uhr geben!!

„Hey Joe“ – Helmut „Joe“ Sachse & Heiner Reinhardt … spielen Jimi Hendrix, präsentiert von Jazz im Paradies e.V.

Kartenvorbestellung: info@jazzmeile.org oder direkt: Distelschänke: 03641 2248966

Die Musik des 1970 verstorbenen, legendären Rockgitarristen Jimi Hendrix hat mittlerweile Generationen von Musiker*innen fasziniert und inspiriert.

Auch das Duo Helmut „Joe“ Sachse (E-Gitarre) und Heiner Reinhardt (Bassklarinette) greifen die Kompositionen des Gitarrenheroen auf, allerdings nicht, um diese zu imitieren. Vielmehr interpretieren sie die Stücke stilistisch neu und erreichen hierbei die fast schlafwandlerische Balance zwischen Respekt, Unbekümmertheit und Neugier. Sie zerlegen die Stücke in ihre kleinsten Bestandteile und lassen ihrer Improvisationslust freien Lauf bevor sie wieder zu den Melodielinien und Themen der Hendrix-Stücke zurückkehren.

Helmut „Joe“ Sachse, auch der „Hexenmeister der Gitarre“ genannt, hat für diese Hommage an Jimi Hendrix mit Helmut Reinhardt an der Bassklarinette einen kongenialen Partner gefunden. Damit korrespondieren expressive Gitarrensounds mit energiegeladenen Improvisationen des Bläsers, die gelegentlich auch die Bassfunktion übernehmen. Die Expressivität des Klarinettentones sowie die besondere Fingertapping- und Perkussionstechnik auf der E-Gitarre scheinen geradezu ein ideales Mittel zu sein, um den Geist der Gitarrenlegende einzufangen und ihm neue Klänge zu entlocken.

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Ein Konzertereignis das gleichermaßen Gitarren-, Jazz- und Rockfans begeistern dürfte und zwei Musiker präsentiert, die beide deutsche Jazzgeschichte geschrieben haben!

Helmut „Joe“ Sachse verdankt seinen Zweitnamen dem legendären Jimi Hendrix. Und das sicher nicht nur, weil er dessen gleichlauten Hit gern und oft gespielt hat. Jazzthetik urteilt 1996 nach einem seiner Konzerte: „Der beste Tribut, der Jimi Hendrix je gezollt wurde“, „Hexenmeister der Gitarre“, „Hohepriester der Elektrogitarre“. Solche und ähnliche gewagte Bilder werden aufgeboten,um die furiosen Solo-Auftritte von Joe Sachse zu beschreiben.


Infos: http://www.helmut-joe-sachse.de/.


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