Gutes Gespräch mit Tesla-Chef Elon Musk

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Potsdam. Das Tesla-Projekt im brandenburgischen Grünheide schreitet zügig voran. Ziel bleibt, dass im Sommer 2021 die ersten Autos vom Band rollen. Wichtig ist, die nächsten Schritte zügig und konzentriert anzugehen. Dazu gehört zum Beispiel der Erörterungstermin am 23. September in Erkner. Darüber haben sich heute Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke und Wirtschaftsminister Jörg Steinbach mit Tesla-Chef Elon Musk bei einem Treffen in Berlin ausgetauscht.

Woidke: „Es war ein sehr angenehmes und konzentriertes Gespräch. Elon Musk ist mit allen Details der Gigafabrik Grünheide befasst. Mein Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Behörden auf Landes- und kommunaler Ebene, die dazu beitragen, dass diese für Brandenburg außerordentlich wichtige Ansiedlung gelingt. Damit bestätigen wir das Vertrauen, das Brandenburg entgegengebracht wird.

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Aber vor uns steht noch viel Arbeit. Planungssicherheit, Konzentration und Rechtssicherheit sind dafür maßgebend. Die geplante Autofabrik hat bereits jetzt eine Sogwirkung. Mein Ziel bleibt: Wirtschaftswachstum und Klimaneutralität zusammenzubringen. Mit unseren Erneuerbaren Energien haben wir dazu den Rohstoff der Zukunft.“


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