Reisewarnung für mehr als 160 Länder bis 14. September verlängert

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Berlin. Die Reisewarnung für Reisen in Staaten außerhalb der EU, Schengen-assoziierte Drittstaaten und das Vereinigte Königreich ist vom Bundeskabinett um zwei Wochen verlängert worden.

Wegen der Corona-Pandemie wurde die Reisewarnung für zahlreiche Länder bis 14. September verlängert.

Das Bundeskabinett hat die Reisewarnung wegen der Corona-Pandemie für mehr 160 Länder außerhalb der EU verlängert. Für nicht notwendige, touristische Reisen in Staaten außerhalb der EU, Schengen-assoziierten Staaten und das Vereinigte Königreich – sogenannte Drittstaaten – besteht die Reisewarnung bis zum 14. September 2020 fort.

Zuständiges Gesundheitsamt informieren

Wer aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreist, muss sich in Quarantäne begeben und muss sein zuständiges Gesundheitsamt informieren. Seit dem 8. August muss jeder und jede Einreisende aus einem Risikogebiet zudem einen negativen Corona-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist, oder sich nach Ankunft – innerhalb von 72 Stunden – auf eine Corona-Infektion testen lassen. Wenn das Testergebnis negativ ist, kann die Quarantäne aufgehoben werden.

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Für die Tests wurden an Flughäfen, an Bahnhöfen und an weiteren gut erreichbaren Orten Testzentren eingerichtet. Die Tests sind für die Reisenden kostenlos.


externe Links:

Die aktuellen Reisewarnungen des Auswärtigen Amts finden Sie hier. Eine Übersicht internationaler Risikogebiete gibt es beim Robert Koch-Institut. Weitere Informationen zum Thema Reisen finden Sie hier.


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