Rostock auf dem Weg als weltoffene Kommune

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Rostock. Im Rahmen des digitalen Workshops, der morgen (am Donnerstag, 13. August) stattfindet, arbeiten verschiedene Akteure der Rostocker Stadtverwaltung und der Zivilgesellschaft gemeinsam daran, konkrete Handlungsempfehlungen zu entwickeln, um Rostock auf dem weiteren Weg als weltoffene Kommune zu unterstützen. Nach Begrüßung durch Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen stehen eine Präsentation der Ergebnisse einer Onlinebefragung, Gruppenarbeiten und die Definition weiterer Handlungsfelder auf dem Programm des fünfstündigen Workshops.

Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock wurde als eine der ersten zehn Kommunen für das bundesweite Modellprojekt „Weltoffene Kommune – vom Dialog zum Zusammenhalt“ ausgewählt, das von der Bertelsmann Stiftung und der Phineo gAG koordiniert wird. Mit der Teilnahme an dem Projekt wollen die Verantwortlichen der Stadt ein deutliches Zeichen für ein tolerantes und ein gutes Miteinander in unserer Stadt setzen.

Kommunen sind zentrale Orte für Vielfalt, Integration und Teilhabe. Mehr denn je müssen sie heute Ausgangsbedingungen gestalten, die Weltoffenheit und ein gutes Zusammenleben fördern. Aber wie kann das gelingen? Im Zentrum des Projektes steht ein Selbstcheck, der die Kommunen bei der Analyse ihres Status quo hinsichtlich Weltoffenheit sowie der Weiterentwicklung ihrer Integrations- und Diversitätsarbeit unterstützt.

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Bis Anfang des Jahres 2022 sollen bundesweit bis zu 40 Modellkommunen an dem Projekt „Weltoffenen Kommune“ teilnehmen. Die Ergebnisse sollen in den Nationalen Aktionsplan Integration der Bundesregierung einfließen, der durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration koordiniert wird.


externer Link:
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/weltoffene-kommune.


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