Heiße Tage in Dresden

Marktplatz

Was jetzt zu beachten ist

Dresden. In den kommenden Tagen ist es heiß in Dresden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sagt bis einschließlich Mittwoch nächster Woche gefühlte Temperaturen von über 32 Grad voraus. Vor allem ältere Menschen, Kinder und Personen mit chronischen Erkrankungen leiden sehr unter diesen hohen Temperaturen. Doch es gibt Maßnahmen, die Abhilfe schaffen.

Bei einer solchen Hitze ist es besonders wichtig, ausreichend zu trinken. Sollten die eigenen Vorräte unterwegs zur Neige gehen, bieten die Refill-Stationen und Trinkbrunnen im Dresdner Stadtgebiet kostenloses Trinkwasser. Wer seine eigene Wasserflasche kostenlos auffüllen möchte, findet die Standorte im Themenstadtplan unter stadtplan.dresden.de, Thema „Leben in Dresden“ im Unterpunkt „Gesundheit“. Neben ausreichendem Wasserkonsum sollten außerdem direkte Sonne und körperliche Anstrengung möglichst vermieden werden.

Erwärmt sich die Stadt sehr stark, kühlt sie sich meistens auch nicht schnell wieder ab. Laut dem DWD ist vor allem im dicht bebauten Stadtgebiet mit wenig Abkühlung in der Nacht zu rechnen. Daher ist es ratsam, die Wohnung nachts zu lüften und tagsüber die Fenster zu schließen und abzudunkeln.

Marktplatz

Auch eine Wärmflasche kann bei Sommerhitze sehr nützlich sein: Einfach kaltes Wasser einfüllen und für etwa drei Stunden in den Kühlschrank legen. So verwendet, kann sie im Büro die Fußsohlen und das Bett vor dem Schlafengehen kühlen.

Hilfreiche Verhaltenstipps bei Hitze, Sonnenbrand, Sonnenstich oder Hitzeschlag können Interessierte im Faltblatt „warm – wärmer – heiß“ nachlesen. Das Faltblatt steht digital unter www.dresden.de/gesundheit zur Verfügung.
Maßnahmen zur Hitzeanpassung in Dresden, insbesondere an Gebäuden und im Freiraum, wurden im Rahmen des Projektes „HeatResilientCity“ bereits entwickelt und umgesetzt. Informationen dazu stehen bereit unter http://heatresilientcity.de/umsetzung.


Marktplatz