Foto: Alexander Hein

Themen „Drogen und Sucht“ weiter im Fokus

Erfurt. „Da wir die Hygienevorschriften auf engem Raum im Zug für die Schülergruppen nicht gewährleisten können, haben wir uns entschlossen, den Anti-Drogen-Zug für Herbst 2020 abzusagen. Im September 2021 haben wir den Zug in Erfurt jedoch für insgesamt fünf Tage in der Hoffnung vormerken lassen, dass die Corona-Krise bis dahin überwunden ist“, teilte die Vorsitzende des SuPEr e.V. Erfurt, Prof. Dr. Marion Eich-Born mit.

Angesprochen sind dabei Vereine und Schulen, kirchliche Gruppen sowie Eltern und Großeltern. Zielgruppe sind wie jedes Jahr die Altersstufen der Klassen sieben bis neun in Begleitung ihrer Lehrer oder ihrer Erziehungsberechtigten.

Zwischenzeitlich beteiligt sich der SuPEr e.V. an zwei Projekten zum Thema Mediensucht im Zusammenwirken mit der Stadt Erfurt als Geldgeber und dem Galli-Theater als Auftragnehmer. Dazu informiert der SuPEr e.V. separat beziehungsweise über die Homepage www.suchtpraevention-erfurt.de .


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