Berlin. Die Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) hat die Erwartungen der Bundesregierung erfüllt. Sie habe die im Projektantrag vereinbarten Ziele erreicht und die Schul-Cloud einem grundsätzlich unbeschränkten Nutzerkreis geöffnet. Das unterstreicht die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/21177) auf die Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/20292). Mit Stichtag 13.07.2020 hätten sich laut Bundesregierung 4.031 Schulen bei der HPI Schul-Cloud angemeldet, so die Regierung.

Die HPI Schul-Cloud ist laut Bundesregierung eine cloudbasierte Softwarelösung, die als infrastrukturelles Angebot webbasierte Lerninhalte sowie Anwendungen über einen zentralen Zugang zur Verfügung stellt. Sie soll Endanwender (Schulen, Lehrkräfte, Schüler) von administrativen und technischen Aufgaben entlasten und eine leistungsfähige Lehr-Lernumgebung zur Verfügung stellen.

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