• Auch dieses Jahr ist deutlich wärmer und zu trocken
  • CO2-Ausstoß muss dringend sinken

Berlin. Auch das Jahr 2020 ist bisher zu warm und trocken. Laut Deutschem Wetterdienst war der Frühling im Vergleich zur Referenzperiode 1961 bis 1990 etwa 1,5 Grad Celsius wärmer. Die Erderhitzung hat sich außerdem beschleunigt, alleine in der letzten Dekade wurde es im Schnitt 0,7 Grad Celsius wärmer.

Gleichzeitig war der Frühling 2020 erneut viel zu trocken. Es wurden nur rund 50 Prozent der längjährigen durchschnittlichen Niederschlagsmenge verzeichnet. Dieser Sommer droht als der dritte in Folge viel zu trocken zu werden.

Diese Zahlen zeigen deutlich, wie dringlich es ist, Maßnahmen gegen die Klimakrise zu ergreifen. Der Treibhausgasausstoß muss weiter sinken und natürliche Kohlenstoffsenken wie Moore, Naturwälder oder Seegraswiesen müssen erhalten bleiben oder renaturiert werden.


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