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Schipanski: „Lösungsvorschläge zur Diskussion um Schlösser-Stiftung müssen allen Thüringer Schlössern zugutekommen“

Erfurt. Dem heimischen Bundestagsabgeordneten Tankred Schipanski (CDU) ist es bei der Debatte um die Schlösser-Stiftung ein wichtiges Anliegen, dass u.a. auch das Neue Palais Arnstadt, Schloss Reinhardsbrunn (Friedrichroda) und Schloss Friedrichswerth (Landgemeinde Nessetal) bei der Lösungsfindung berücksichtigt werden: „Die rot-rot-grüne Landesregierung hat es geschafft, einen völlig unausgewogenen Staatsvertrag für das Projekt einer Mitteldeutschen Schlösserstiftung vorzulegen, der die lokalen Akteure vor Ort vor den Kopf stößt und die einmalige Chance auf eine langfristige Kulturförderung durch den Bund aufs Spiel setzt.“

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Bezugnehmend auf die heutigen Äußerungen des Oberbürgermeisters von Gotha Knut Kreuch stellt Schipanski klar: „Die Idee der Förderstiftung wird bereits diskutiert und ist nicht neu. Die CDU Thüringen hat diesen Vorschlag bereits eingebracht. Eine Förderstiftung muss meines Erachtens aber der Gesamtheit der Thüringer Schlösserlandschaft zugutekommen. Wichtiges kulturelle Erbe wie das Neue Palais Arnstadt, das Schloss Reinhardsbrunn und das Schloss Friedrichswerth würden nicht bei seinem formulierten Vorschlag berücksichtigt werden. Wir brauchen ein umfassendes Konzept für alle Thüringer Schlösser, welches den Thüringer Kulturstandort stärkt. Die Thüringer Landesregierung ist aufgefordert, unter Einbeziehung der lokalen Akteure und im engen Dialog mit dem Bund im Rahmen eines transparenten, fachlich ausgewogenen Verfahrens ein entsprechendes Konzept, welches dem Wohle Thüringens dient, zeitnahe vorzulegen“, so Schipanski.

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