Berlin. Der Strompreisanstieg in den vergangenen Jahren ist im Kern auf den Zeitraum bis 2014 zurückzuführen. Treiber für den Anstieg zwischen 2011 und 2014 seien vor allem die staatlich bedingten Preisbestandteile sowie die Netzentgelte gewesen, erklärt die Bundesregierung in der Antwort (19/19986) auf eine Kleine Anfrage (19/19471) der AfD-Fraktion. Der Strompreis für private Haushalte mit einem durchschnittlichen jährlichen Verbrauch von 3.500 Kilowattstunden ist den Angaben zufolge zwischen 2011 und 2019 um 9,6 Prozent auf 29,33 Cent pro Kilowattstunde gestiegen.


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