Berlin. Die Bar-Übermittlung von Geldleistungen für Hartz-IV-Betroffene ist Thema der Antwort der Bundesregierung (19/19412) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/18342). Diese Bar-Übermittlung betrifft Menschen, die über kein Konto verfügen und die den Regelleistungssatz dann zum Beispiel per Postbarscheck an ihren Wohnort geschickt bekommen. Wie aus der Antwort auf die Frage nach der Zahl der Fälle hervorgeht, in denen die Kosten dieser Übermittlung gemäß Zweitem Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) von der Geldleistung abgezogen wurden, lag die Zahl „gebührenpflichtiger Zahlungsanweisungen zur Verrechnung“ im vergangenen Jahr bei 437.788 nach 462.208 im Vorjahr.


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