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Kommunikation ist alles. In Zeiten der Unruhe durch Corona-Quarantäne, Ausgehverbote und Ausgangssperren fühlen sich viele Menschen verunsichert. Darf ich einkaufen gehen, meinen Nachbarn oder meine (heimliche) Geliebte besuchen, muss ich einen Arzttermin vorweisen oder einen Passagierschein A 38?

Fragen über Fragen, denen sich die Münchner Polizei redlich stellte.

Nur eine Antwort der bayerischen Beamten kam bei den Menschen auf Twitter falsch an.

„Nein, ein Buch auf einer Bank lesen ist nicht erlaubt.
— Polizei München (@PolizeiMuenchen) April 7, 2020.“

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