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Was bedeutet die Corona-Krise für die Einkommensschwächsten der Gesellschaft? Während die Politik in der Corona-Krise milliardenschwere Hilfspakete für Unternehmen und Selbstständige auf den Weg bringt, ist kaum Hilfe in Sicht für Millionen Menschen, die ohnehin besonders wenig Geld zum Leben haben.

Hartz-IV-Empfänger, Obdachlose, Geringverdiener: Mehrere Wochen haben MONITOR-Reporter Menschen in einem sozialen Brennpunkt in Köln begleitet. Wie verändert die Corona-Krise ihr Leben? Vor allem dann, wenn viele Hilfsangebote wie Tafeln wegfallen, kleine Zuverdienste durch Ein-Euro-Jobs gestrichen werden und es nicht mal mehr Pfandflaschen im Park zum Sammeln gibt, weil die Menschen jetzt zuhause bleiben?

Die Krise verschärft Armut, Einsamkeit und Überforderung. Doch Solidarität und privates Engagement können die Lücken des Sozialstaates jetzt kaum noch auffangen.

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