Staatsminister Wöller zum Gedenktag 13. Februar

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»Klares Bekenntnis gegen Gewalt, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Extremismus und Demokratiefeindlichkeit«

Dresden. Gemeinsam mit vielen tausend Dresdnerinnen und Dresdnern sowie zahlreichen Gästen, hat heute Sachsens Innenminister Prof. Roland Wöller an die Zerstörung der Stadt vor 75 Jahren sowie an die Opfer von Nationalsozialismus und Krieg erinnert.

Der Minister reihte sich am Abend mit Mitgliedern der Jüdische Gemeinde zu Dresden vor der Neuen Synagoge in die Menschenkette ein, um eine klares Zeichen für Frieden, Toleranz und ein respektvolles Miteinander zu setzen.

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Wöller: »Wir dürfen nicht zulassen, dass der 13. Februar von Rechtextremen missbraucht wird. Neben dem Gedenken der Opfer von Nationalsozialismus und Krieg ist es heute umso wichtiger, ein klares Bekenntnis gegen Gewalt, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Extremismus und Demokratiefeindlichkeit abzugeben. Ich danke den vielen Menschen, die das heute in Dresden wieder eindrucksvoll getan haben.«


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