Dresden. „Waldbaden“ kommt aus Japan, soll Krankheiten wie Burnout vorbeugen und Zellen im Körper gegen Krebs stärken. Dabei geht es um das bewusste Aufnehmen der Waldatmosphäre und die Begegnung mit sich selbst. Das japanische Gesundheitswesen fördert diese Form der Waldtherapie und auch in Deutschland ist der Trend längst angekommen.

Was es wirklich mit der medizinischen Wirkung von Waldaufenthalten auf sich hat, verrät Gisela Immich, die über Prävention und Gesundheitsförderung, Chronobiologie und Naturheilverfahren, Versorgungsforschung und Waldtherapie forscht.


Veranstaltungshinweis:

„Die Gesundheitswirkung des Waldes“

Vortrag von Gisela Immich, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Arbeitsgruppe Medizinische Klimatologie, Ludwig-Maximilians-Universität München
22. Januar, Mittwoch, 19 Uhr
Deutsches Hygiene-Museum
Lingnerplatz 1
01069 Dresden

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.