Wöller: »Rechtsstaat lässt sich brutales Vorgehen von Extremisten nicht gefallen«

Dresden. Heute ist ein 27-jähriger Mann wegen seiner Beteiligung an der Silvesterrandale in Leipzig in einem beschleunigten Verfahren vom Amtsgericht Leipzig zu einer sechsmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Außerdem soll der Beschuldigte 60 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten.

Dazu erklärt Sachsens Innenminister Prof. Dr. Roland Wöller:

»Die gewalttätigen Ausschreitungen in der Silvesternacht in Leipzig-Connewitz waren von Linkextremisten bewusst provozierte Auseinandersetzung und gezielte Angriffe auf unsere Polizistinnen und Polizisten. Ziel einiger Kriminellen war neben blinder Zerstörungswut, die Gefährdung von Leib und Leben der Einsatzbeamten.

Die heutige Verurteilung zeigt, dass sich der Rechtsstaat dieses brutale Vorgehen nicht gefallen lässt und mit aller Konsequenz diese schweren Straftaten verfolgt. Ich danke der Sächsischen Polizei und der Justiz für die schnelle Ermittlungsarbeit und Verurteilung. Das ist ein klares Signal an alle Extremisten in unserem Land, dass wir rechtsfreie Räume nicht dulden und die Menschen schützen, die uns schützen.«

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