Podcast „Ostdeutschland erzählt“ – Neue Wege der DDR-Geschichtsvermittlung?

Einladung zur Podiumsdiskussion am 17. Dezember um 19 Uhr

Berlin. „Wie war das eigentlich in der DDR?“ Diese Frage haben Studierende der beiden Masterstudiengänge Medienwissenschaft sowie Sprache und Kommunikation, die nach der Wende geboren wurden, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen gestellt. Entstanden sind mehrere Podcasts mit DDR-Geschichten für unterwegs, die in den kommenden Monaten veröffentlicht werden.

Während der Podiumsdiskussion werden der Zeitzeuge und Zeitzeugenforscher Holger Kulick, Referent an der Bundeszentrale für politische Bildung, sowie der Hörfunk-Autor und Podcastproducer Jan Schilling gemeinsam mit den Studierenden die Fragen diskutieren, wie die Nachwendegeneration sich der DDR-Geschichte nähern kann, welche Rolle Zeitzeugen bei der Geschichtsvermittlung spielen und ob Podcasts ein adäquates Mittel sind, DDR-Geschichten zu transportieren.

Interessierte sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen.

Podiumsdiskussion
Neue Wege der DDR-Geschichtsvermittlung?
Zeit: 17. Dezember 2019, 19.00 Uhr
Ort: TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, Raum H 0107

Die Zeitzeuginnen und Zeitzeugen kommen aus Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg und Sachsen und wurden um 1970 geboren. Sie erzählen von ihrem Alltag in der DDR und von ihren Fluchtgeschichten, berichten über die Rolle der Evangelischen Kirche in der DDR, über Journalismus, Inklusion und Transsexualität und sprechen über generationsübergreifende Erfahrungen nach der Wende. In den Podcasts kommen unter anderem ein Pfarrer, eine Krankenschwester, ein Fährmann sowie Geflüchtete aus der DDR und deren Angehörigen zu Wort.

Zu den Zeitzeugen-Podcasts:


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