Stellen heute die Geraer Bewerbung vor: Auszubildender Yazan Zakarya, Architekt Thomas Laubert, Kuratorin Gitta Heil, Theaterintendant Kay Kuntze, Oberbürgermeister Julian Vonarb, Schmöllns Bürgermeister Sven Schrade, Angelika Kiesewetter-Lorenz aus dem Landratsamt, Altenburger Land, die amt. Fachdienstleiterin Kultur, Rita Stielau und Kulturhauptstadtmanager Peter Baumgardt (v.l.n.r.)
Stellen heute die Geraer Bewerbung vor: Auszubildender Yazan Zakarya, Architekt Thomas Laubert, Kuratorin Gitta Heil, Theaterintendant Kay Kuntze, Oberbürgermeister Julian Vonarb, Schmöllns Bürgermeister Sven Schrade, Angelika Kiesewetter-Lorenz aus dem Landratsamt, Altenburger Land, die amt. Fachdienstleiterin Kultur, Rita Stielau und Kulturhauptstadtmanager Peter Baumgardt (v.l.n.r.)

Die Spannung steigt. Heute (10. Dezember 2019) stellen neun Repräsentanten Geras Bewerbung zur Europäischen Kulturhauptstadt in Berlin vor. Oberbürgermeister Julian Vonarb, Theaterintendant Kay Kuntze, Kulturhauptstadtmanager Peter Baumgardt, Architekt Thomas Laubert, die amt. Fachdienstleiterin Kultur, Rita Stielau, Kuratorin Gitta Heil, Auszubildender Yazan Zakarya, Schmöllns Bürgermeister Sven Schrade und Angelika Kiesewetter-Lorenz aus dem Landratsamt Altenburger Land haben heute 30 Minuten Zeit, eine europäische Jury von der Geraer Bewerbung und den Visionen für das Jahr 2025 zu überzeugen. Neben Gera treten sieben weitere Städte an, um einen der begehrten Plätze auf der sogenannten Shortlist zu ergattern.

Am Donnerstag wird schließlich verkündet, welche deutschen Städte weiterhin in Rennen bleiben. Im Herbst 2020 wird dann endgültig entschieden, welche Stadt sich mit dem Titel „Europäische Kulturhauptstadt 2025“ schmücken darf.

Hintergrund:

Das nationale Auswahlverfahren wird von der Kulturstiftung der Länder im Auftrag der Kultusministerkonferenz durchgeführt. Es bewarben sich Chemnitz, Dresden, Gera, Hannover, Hildesheim, Magdeburg, Nürnberg und Zittau.

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