Fotografin: Dr. Juliane Suchy, Rechte: Stiftung D.O.M. „Mit der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding wurde die Gründung des “Roundtable D.O.M. für Alle” offiziell.“
Fotografin: Dr. Juliane Suchy, Rechte: Stiftung D.O.M. „Mit der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding wurde die Gründung des “Roundtable D.O.M. für Alle” offiziell.“

27.11.2019/Jena Das Projekt „Roundtable D.O.M. für Alle“ wurde offiziell im Deutschen Optischen Museum (D.O.M.) gegründet. Der Direktor des D.O.M., Prof. Dr.-Ing. Timo Mappes, unterzeichnete mit sechs weiteren Kooperationspartnern ein Memorandum of Understanding. Vor Ort waren der Beauftragte für Menschen mit Behinderungen der Stadt Jena sowie Vertreter*innen des Saale Betreuungswerks der Lebenshilfe Jena gGmbH, des Internationalen Büros der FSU Jena, des Kindersprachbrücke Jena e. V., des Seniorenbüro der Stadt Jena und des Regionalzentrum Ostthüringen. Das neu entstehende D.O.M. soll ein möglichst barrierefreies und inklusives Museum werden und wird sich an einem praxisnahen „Design für Alle“ orientieren. Über das Projekt „Roundtable D.O.M. für Alle“ ist eine Vernetzung und der Ideenaustausch mit Jenaer Bürger*innen, Vereinen, Initiativen und Institutionen geplant. Mithilfe dieser Expertise möchte das Projekt das Verständnis und die Sensibilität für inklusive Fragen verbessern, wertvolle Anregungen und Wünsche für Bau, Gestaltung und Angebote des D.O.M. sammeln und in kleinen Teilprojekten verschiedene Bedarfe erfassen und zusammenführen.

Startprojekt des „Roundtable D.O.M. für Alle“ ist eine kleine Online-Umfrage, bei der sich vor allem die Jenaer Bevölkerung mit einbringen kann. Der Link zur Umfrage ist bis Ende des Jahres auf der Website des D.O.M. www.deutsches-optisches-museum.de freigeschaltet. Interessierte können Ihre Fragen, Wünsche und Anregungen jederzeit auch den Projektmitarbeiterinnen am D.O.M. unter der E-Mail-Adresse roundtable@deutsches- optisches-museum.de mitteilen.

Das Deutsche Optische Museum ist ein naturwissenschaftlich-technisches Museum. Mit der bevorstehenden Neugestaltung wird das D.O.M. viele optische Phänomene des Alltags zeigen und als Schaufenster der Optikforschung dienen. Seit dem 01. Juli 2018 befindet sich das ehemalige Optische Museum in neuer Trägerschaft der Stiftung Deutsches Optisches Museum (D.O.M.). Die unabhängige Stiftung wird von der Carl Zeiss AG, der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Carl-Zeiss-Stiftung, der Ernst-Abbe-Stiftung sowie der Stadt Jena getragen.

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