Außenansicht des IPF-Neubaus Kaitzer Straße 4, IPF, Emanuel Richter
Außenansicht des IPF-Neubaus Kaitzer Straße 4, IPF, Emanuel Richter
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Das neue Gebäude mit einer Gesamtnutzfläche von 2.230,84 m² wird den Standort des IPF in der Dresdner Altstadt (Hohe Str. 6) erweitern. Die Erweiterung trägt der erfolgreichen Entwicklung des Instituts Rechnung, die zuletzt 2015 in der Evaluierung durch ein Expertengremium im Auftrag des Senats des Leibniz-Gemeinschaft überzeugend bestätigt wurde. Die Gesamtbaukosten in Höhe von ca. 12,7 Millionen EUR werden zu gleichen Teilen durch Bund und Land finanziert.

Der Haupteingang des Neubaus mit zwei Untergeschossen und fünf Obergeschossen befindet sich an der Wielandstraße und nimmt Blickbezug zum Bestand auf. In ihm (1. und 2. Obergeschoss) wird das 2015 etablierte, nunmehr fünfte IPF-Institut Theorie der Polymere zeitgemäß untergebracht. Zudem werden neue Räume für die mechanische Werkstatt und die Konstruktionsabteilung errichtet (Untergeschoss bzw. 1./2. Obergeschoss). Im Erdgeschoss entstehen Bibliothek und Küche/Kantine mit einer Außenterrasse.

Vom Erdgeschoss bis zum 2. Obergeschoss wird das Gebäude mit einer Pfosten-Riegel-Fassade aus Aluminium versehen. In die beiden darüber versetzten Geschosse kommen zwölf Gästewohnungen für internationale Gastwissenschaftler des Instituts. Dies wird mit einer hinterlüfteten Fassaden-konstruktion verkleidet, die einen Sichtschutz aus integrierten Klapp-Schiebeläden bietet, welche individuell gesteuert werden können.

Im Inneren des ganzen Gebäudes sind Wände aus qualitativ hochwertigem Sichtbeton vorgesehen. An den Wandscheiben, die das Treppenhaus begleiten, sollen über die drei mittleren Geschosse eingelegte Matrizen die Forschungsarbeit des Instituts visualisieren.

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Das Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V. (IPF) ist eine der größten Polymerforschungseinrichtungen in Deutschland und betreibt anwendungsorientierte materialwissenschaftliche Grundlagenforschung, die Innovationen z. B. in Medizin, Sensorik und Kommunikationstechnologie sowie für Leichtbau, Verkehrs- und Energietechnik erlaubt.Das neue Gebäude mit einer Gesamtnutzfläche von 2.230,84 m² wird den Standort des IPF in der Dresdner Altstadt (Hohe Str. 6) erweitern. Die Erweiterung trägt der erfolgreichen Entwicklung des Instituts Rechnung, die zuletzt 2015 in der Evaluierung durch ein Expertengremium im Auftrag des Senats des Leibniz-Gemeinschaft überzeugend bestätigt wurde. Die Gesamtbaukosten in Höhe von ca. 12,7 Millionen EUR werden zu gleichen Teilen durch Bund und Land finanziert.

Der Haupteingang des Neubaus mit zwei Untergeschossen und fünf Obergeschossen befindet sich an der Wielandstraße und nimmt Blickbezug zum Bestand auf. In ihm (1. und 2. Obergeschoss) wird das 2015 etablierte, nunmehr fünfte IPF-Institut Theorie der Polymere zeitgemäß untergebracht. Zudem werden neue Räume für die mechanische Werkstatt und die Konstruktionsabteilung errichtet (Untergeschoss bzw. 1./2. Obergeschoss). Im Erdgeschoss entstehen Bibliothek und Küche/Kantine mit einer Außenterrasse.

Vom Erdgeschoss bis zum 2. Obergeschoss wird das Gebäude mit einer Pfosten-Riegel-Fassade aus Aluminium versehen. In die beiden darüber versetzten Geschosse kommen zwölf Gästewohnungen für internationale Gastwissenschaftler des Instituts. Dies wird mit einer hinterlüfteten Fassaden-konstruktion verkleidet, die einen Sichtschutz aus integrierten Klapp-Schiebeläden bietet, welche individuell gesteuert werden können.

Im Inneren des ganzen Gebäudes sind Wände aus qualitativ hochwertigem Sichtbeton vorgesehen. An den Wandscheiben, die das Treppenhaus begleiten, sollen über die drei mittleren Geschosse eingelegte Matrizen die Forschungsarbeit des Instituts visualisieren.

Das Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V. (IPF) ist eine der größten Polymerforschungseinrichtungen in Deutschland und betreibt anwendungsorientierte materialwissenschaftliche Grundlagenforschung, die Innovationen z. B. in Medizin, Sensorik und Kommunikationstechnologie sowie für Leichtbau, Verkehrs- und Energietechnik erlaubt.

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