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Halle (Saale). Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) vergibt zum Wintersemester 89 Deutschlandstipendien an sehr gute und engagierte Studierende. Diese werden von insgesamt 55 Stiftern gefördert. Die feierliche Übergabe der Stipendienurkunden findet am Donnerstag, 14. November, 17 Uhr, statt. Dieses Mal begrüßt Prof. Dr. Christian Tietje die Stipendiaten und Förderer im Capitol in der Lauchstädter Straße 1a in Halle.

„Die Unterstützung von jungen Menschen ist eine nachhaltige Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft. Es freut mich, dass die Universität dank des Engagements zahlreicher Unternehmen und Privatpersonen ihre besten Studierenden mit diesem Stipendium fördern kann“, sagt Rektor Christian Tietje. Bei der Festveranstaltung, die am 14. November, 17 Uhr, im Capitol beginnt, werden den Stipendiaten ihre Urkunden feierlich übergeben. Stifter und Geförderte können sich bei dieser Veranstaltung persönlich kennenlernen und die gemeinsame Förderphase planen.

Die Universität Halle beteiligt sich seit dem Wintersemester 2011 am nationalen Förderprogramm Deutschlandstipendium der Bundesregierung und hat – einschließlich des jetzt beginnenden Förderzeitraums – bereits über 750 Stipendien vergeben. Im Rahmen des Förderprogramms wird die Hälfte eines Stipendiums von Unternehmen, Stiftungen oder Privatpersonen finanziert. Die andere Hälfte fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Die Studierenden werden für mindestens zwei Semester und bis maximal zum Ende ihrer Regelstudienzeit mit 300 Euro monatlich unterstützt. Die Unterstützung ist einkommensunabhängig und wird nicht auf die Ausbildungsförderung (BAföG) angerechnet.

Für die aktuelle Förderphase gingen 638 Bewerbungen ein. Daraus wählte eine universitäre Kommission die Stipendiaten aus. Zu den Bewertungskriterien zählt neben guten Leistungen auch das gesellschaftliche Engagement der Bewerber.

Weitere Informationen finden Sie unter www.uni-halle.de/deutschland-stipendium.



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