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Bundesamt für magische Wesen hat Ermittlungen aufgenommen


In Jena werden systematisch Tiere geqält, so der Vorwurf aus den Reihen von Tierschützern. Dabei handelt es sich nicht etwa um Schweine oder Kühe, die bei der Schlachtung gequält werden, sondern um sogenannte magische Wesen. Im Jenaer Fall handelt es sich dabei um Drachen, die seit Jahrhunderten für die Produktion von Drachenstopfleber schwer misshandelt werden. Die heimische Delikatesse wird besonders in der Weihnachtszeit neben Geflügel gerne verzehrt.

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Nach Informationenn des Bundesamtes werden für die Produktion von Drachenstopfleber nur männliche Drachen verwendet. Sie können eine größere Leber ausbilden und ist weniger reich an blutführenden Gefäßen. Wie das Bundesamt herausgefunden hat, werden mehr als 30 Millionen weiblicher Drachenküken jährlich direkt nach dem Schlupf am Fließband aussortiert und lebendig in den Schredder geworfen.

Vor der friedlichen Revolution im Jahr 1989 wurde Drachenstopfleber gegen Devisen in die alte Bundesrepublik und andere westliche Staaten verscherbelt. Nach der Wende begann die Treuhand, den VEB Roter Drache abzuwickeln. Einzelne Mitarbeiter wandten sich an Tioerschützer, die aktuellere Informationen beschafften. Die Firmenleiter, St. Michael und St. Georg, tauchten nach dem Ende der DDR unter. Nach ihnen wird auf Antrag des Bundesamtes für magische Wesen mit internationalem Haftbefehl gesucht. Ob und inwieweit Jenas Nachbarstadt Kahla von einem ähnlichen Skandal in Sachen Tierschutz betroffen ist, ist zur Stunde nicht bekannt.


Nach einer Idee des Bundesamtes für magische Wesen.

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