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Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stralsund und der Polizeiinspektion Stralsund zum heutigen Polizeieinsatz

Grimmen. Im Zuge eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Stralsund gegen einen 24-jährigen Beschuldigten aus der Gemeinde Grammendorf wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz wurde in den heutigen Morgenstunden des 2. Oktober 2019 ein Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichtes Stralsund für die Wohnung des 24-Jährigen realisiert. Der bereits mehrfach polizeilich bekannte Beschuldigte steht im Verdacht, im Besitz einer scharfen Schusswaffe zu sein, ohne die dafür erforderliche Berechtigung zu besitzen.

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Auf Grundlage des Durchsuchungsbeschlusses des Amtsgerichtes Stralsund konnte durch die eingesetzten Kräfte der Kriminalkommissariat-Außenstelle Grimmen, mit Unterstützung des Polizeirevieres Grimmen, Kräfte des Landeskriminalamtes Mecklenburg-Vorpommern (Spezialeinsatzkommando) sowie einem Sprengstoffspürhund aus dem Polizeihauptrevier Stralsund die Wohnung durchsucht werden. Dabei konnte die vermeintlich scharfe Schusswaffe jedoch nicht aufgefunden werden.

Aufgrund weiterer laufender Strafverfahren gegen den 24-Jährigen, u.a. wegen des Verdachtes der Bedrohung und Nötigung zum Nachteil einer 19-jährigen Stralsunderin, stellte die Staatsanwaltschaft Stralsund Haftantrag beim Amtsgericht Stralsund. Der 24-Jährige wurde zunächst vorläufig festgenommen und am Vormittag einem Richter des Amtsgerichtes Stralsund vorgeführt. Auf Grundlage der Entscheidung des Haftrichters wird der 24-Jährige noch am frühen Nachmittag an die Justizvollzugsanstalt Stralsund übergeben.

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