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Dresden. Die Stadt Dresden hat damit begonnen, die mehr als 80 eigenen Brunnen im Stadtgebiet nach und nach winterfest zu machen. Zu den ersten zählen „Das Nasse Haus“ am Amalie-Dietrich-Platz in Gorbitz, der Europabrunnen am Königsheimplatz in Blasewitz, der Mozartbrunnen an der Bürgerwiese im Stadtzentrum und der Findlingsbrunnen in Alt-Gruna. Die Brunnen werden abgelassen und gereinigt. Frostgefährdete Einbauteile werden ausgebaut und eingelagert. Einige Springbrunnen und Brunnenplastiken erhalten eine schützende Abdeckung oder Einhausung, darunter die Brunnen auf der Prager Straße.

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Zum Ende des Jahres sind auch noch einige Instandhaltungsarbeiten geplant, beispielsweise an der bronzenen Brunnenschale der „Stürmischen Wogen“ am Albertplatz. Diese ist so undicht, dass sich die Pumpe für das obere Wasserbild des Monumentalbrunnens nicht mehr betreiben ließ. Bei einigen Anlagen sind Elektroreparaturen durchzuführen, damit die neue Saison im April 2020 störungsfrei starten kann. Dann wird auch der Schalenbrunnen auf dem Dippoldiswalder Platz erstmals in Betrieb gehen.

Ganzjährig in Betrieb sind der Artesische Brunnen mit seiner Zapfstelle auf dem Albertplatz und die Fontäne an der Auffahrt zum Schloss Albrechtsberg, die durch die Stechgrundleitung aus der Dresdner Heide gespeist wird.

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