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Die kreisfreie Saale- und Universitätsstadt Jena will nicht mehr “nur” als Standort von Hochschulen und IT- und Optik-Top-Unternehmen wahrgenommen werden. Die Menschen fühlen sich zwar wohl in der Stadt – doch was ist mit den geliebten Vierbeinern?

Der Nahverkehrsbetrieb (vormals Jenah) hat dieses bereits erkannt und bewertet Hunde anders als zum Beispiel große oder kleine Menschen. Während Menschen Fahrscheine lösen, die höchstens 60 Minuten (1 Stunde) Gültigkeit besitzen, haben die Hunde einen zehnfachen Vorteil: Sie dürfen bis zu 600 Minuten (6 Stunden) mit dem Nahverkehr fahren – und das im gesamten Verbundgebiet des VMT. Und das zum Preis, den ein Kind bezahlen müsste.

Angespornt von dieser hundefreundlichen Maßnahme haben die Jenaer Stadtentwickler bereits Modellregionen für Hunde eingerichtet. So zum Beispiel wie im Beitragsfoto in Jena Süd.

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Hier kommen zwar die Autos nicht immer aneinander vorbei – aber für die Hunde wurden und werden gesonderte Hundesteige eingerichtet.

“Die Mehrkosten für die Einrichtung solcher Bauwerke sind überschaubar.”, erläutert ein Vize-Pressesprecher der Stadtverwaltung und bekannter Hundenarr. “Bald werden in allen neu zu bauenden oder zu sanierenden Straßen solche Hundesteige errichtet.”

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