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Gedenken an den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs

Leipzig
. Am Montag, dem 2. September, lädt die Nikolaikirche um 17 Uhr wieder zum traditionellen Friedensgebet ein. Anlass ist der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges vor genau 80 Jahren. Das Friedensgebet steht diesmal unter der Leitung des ehemaligen Superintendenten und Stadtpräsidenten Friedrich Magirius und in Kooperation mit dem Polnischen Institut Leipzig. Die musikalische Umrahmung übernimmt der Mädchen- und Frauenchor der Schola Cantorum der Stadt Leipzig. Auf dem Programm: Auszüge aus dem Requiem (Op. 48) von Gabriel Fauré. Als Solist konnte der Bariton Lars Conrad gewonnen werden. An der Ladegastorgel der Nikolaikirche begleitet Maria Wolfsberger. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Marcus Friedrich.

Die Schola Cantorum Leipzig (deutsch: Singschule) wurde im Jahr 1963 als Kinder- und Jugendchor gegründet und arbeitet seit 1982 unter Trägerschaft der Stadt Leipzig. Über 300 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene singen und musizieren heute in der Musikalischen Früherziehung, den Vorschul- und Spatzenchören, im Kinderchor, dem international renommierten Mädchenchor bis hin zu Frauenchor und gemischtstimmigem Kammerchor. Die verschiedenen Ensembles gestalten jährlich zwischen 40 und 50 Konzerte vor insgesamt über 10.000 Zuhörern in Leipzig und zum Teil weit darüber hinaus. Die Schola Cantorum Leipzig ist damit eine der größten und aktivsten Chorformationen Mitteldeutschlands, wichtiger lokaler Bildungsträger und Botschafterin für die Musikstadt Leipzig

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