Dresden. Stadtbezirksamtsleiter André Barth und sein Team freuen sich über ihren neuen Dienstwagen, einen Nissan e-NV200 mit einer Batteriekapazität von 40 kWh und einer Motorleistung von 80 kW (109 PS). Das Stadtbezirksamt Altstadt ist nun auch elektrisch unterwegs und leistet damit einen Beitrag für mehr Umwelt- und Klimaschutz.

Aufgrund des großen Ladevolumens des Nissan ist dessen Einsatz hervorragend für Tätigkeiten im Rahmen der Dreck-weg-Bearbeitung geeignet. So sorgt das Stadtbezirksamt Altstadt nicht nur optisch für eine saubere Stadt, sondern verringert auch die Lärm- und Luftbelastung. „Gerade in der dicht bebauten Innenstadt ist der Einsatz von Elektromobilität sinnvoll. Lärm und Luftschadstoffe werden reduziert und sorgen damit für mehr städtische Lebensqualität.“, so Stadtbezirksamtsleiter André Barth.

Der Ausbau der Elektromobilität folgt dem vom Stadtrat beschlossenen Energie- und Klimaschutzkonzept, der Verkehrsentwicklungskonzeption 2025plus und dem städtischen Luftreinhalteplan. Neuangeschaffte Dienstwagen ersetzen Autos mit Verbrennungsmotoren. Die Mehrkosten werden anteilig mit Finanzmitteln des Bundes (Sofortprogramm „Saubere Luft 2017-2020“) sowie des Klimaschutzstabes der Landeshauptstadt Dresden finanziert. In diesem Rahmen wurde zuvor bereits ein Nissan Leaf für das Straßen- und Tiefbauamt beschafft. Es stehen noch Gelder für den Kauf von zusätzlichen acht Fahrzeugen zur Verfügung. Ein weiterer Förderantrag für noch einmal fünf Fahrzeuge wurde eingereicht.

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