Mieten in Dresden steigen weiter

Anzeige

Kommunale Statistikstelle veröffentlicht aktuell die Ausgabe „Dresden in Zahlen“ für das erste Quartal 2019

Dresden. Themen sind dieses Mal „Mietpreisentwicklung in Dresden”, „Neuankommende Studierende – Wie viele? Wer? Woher?“ und „Unternehmen und Betriebe in Dresden“.

Mietpreisentwicklung in Dresden

2018 erreichten die Nettokaltmieten laut Kommunaler Bürgerumfrage im Dresdner Mittel 6,43 Euro/m², der Mittelwert der Mietspiegelmieten lag mit 6,48 Euro/m² (Dresdner Mietspiegel 2019) nur geringfügig darüber. In den letzten zehn Jahren sind die Nettokaltmieten um 26,7 Prozent, im Schnitt 2,3 Prozent pro Jahr (KBU) beziehungsweise um 26,0 Prozent, im Schnitt 2,4 Prozent pro Jahr (Mietspiegel) gestiegen.
Das höchste Mietniveau von über 8,50 Euro/m² erreichten im Jahr 2018 die Stadtteile Innere Altstadt und Loschwitz. Loschwitz gilt traditionell als hochpreisige Wohnlage und in der Altstadt wurden insbesondere am Neumarkt bereits vor 2010 hochpreisige Wohnungen in Neubauten angeboten.

Neuankommende Studierende – Wie viele? Wer? Woher?

Anzeige

Laut Statistischem Landesamt studierten im Wintersemester 2017/2018 39 172 Menschen in Dresden, darunter 19 951 Frauen und 19 221 Männer, darunter insgesamt 5334 ausländische Staatsbürger.
Innerhalb der vergangenen 16 Jahre stieg der Anteil der Anmeldungen von Studienanfängern, die von außerhalb der Europäischen Union (EU) zuzogen, stark auf mehr als das Doppelte an. Im gleichen Zeitraum halbierte sich die Zahl der antragstellenden Studienanfänger aus Ländern der Europäischen Union einschließlich neu beigetretener nahezu. Die häufigsten Zuzugsländer waren 2001 Polen, Frankreich und Spanien, gefolgt von China, Bulgarien und Tschechien. 2017 steht mit deutlichem Abstand China an der Spitze, gefolgt von Indien, Russland, Italien, Spanien und Polen.

Unternehmen und Betriebe in Dresden

2017 wurde von den Dresdner Unternehmen ein Gesamtumsatz von 25 255 Millionen Euro erwirtschaftet. Fast 90 Prozent der Unternehmen hatten weniger als zehn Beschäftigte. Die meisten Betriebe waren in der Äußeren Neustadt angesiedelt.
Der Bericht stellt unter anderem diese Informationen aus dem aktuellen Unternehmensregister des Statistischen Landesamtes Sachsen näher vor.
Während die Anzahl der Betriebe zwischen 2015 und 2017 leicht schwankte, war für die Beschäftigtenzahl ein kontinuierliches Wachstum zu erkennen. Im Berichtsjahr 2017 gingen in Dresden reichlich 235 800 Personen einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach. Gegenüber 2015 entsprach dies einer Steigerung um 5,5 Prozent.

Die Ausgabe „Dresden in Zahlen – I. Quartal 2019“ steht im Internet kostenfrei unter www.dresden.de/statistik als Download bereit. Die gedruckte Broschüre kann über die Kommunale Statistikstelle bestellt werden: Kontakt: 0351-4881100, statistik@dresden.de


Anzeige
Jürgen Popp (links) und Tobias Meyer vom Leibniz-IPHT wurden für Ihre Erfindungen mit der Goldmedaille der iENA 2019 ausgezeichnet. Sven Döring/ Leibniz-IPHT
Gold für zwei Diagnose-Innovationen aus dem Leibniz-IPHT: Für die schnelle Erkennung von Krebsgewebe und für ein spektroskopisches Verfahren für die ...
Weiterlesen …
Der neue Vorstand der Bürgerstiftung Jena (v. l. n. r.): Klaus Schindlbeck, Birgit Green, Ralf Stegmann, Dr. Barbara Albrethsen-Keck, Falko Gaudig
Am 27.11. wählte die Stifterversammlung der Bürgerstiftung Jena in Schillers Gartenhaus vier Vorstandsmitglieder. Falko Gaudig und Klaus Schindlbeck wurden für ...
Weiterlesen …
Freistaat Thüringen und soziokulturelles Wohnprojekt erzielen Einigung über Immobilie am „Inselplatz 9a“ in Jena In der Auseinandersetzung zwischen dem soziokulturellen ...
Weiterlesen …
Die Stadt Jena, namentlich der Kulturausschuss der Stadt, hat im Sommer einen Prozess begonnen, an dessen Endpunkt die existierende Jenaer ...
Weiterlesen …
Dr. Christian Müller, Finanzvorstand der ZEISS Gruppe, Prof. Dr. Michael Kaschke, Vorstandsvorsitzender der ZEISS Gruppe und Jörg Nitschke, Pressesprecher der ZEISS Gruppe bei der Jahresabschluss-Pressekonferenz in Stuttgart (von rechts nach links)
Umsatz steigt um 11 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro – EBIT erstmals über 1 Milliarde Euro - Alle vier Sparten ...
Weiterlesen …

Anzeige