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Am gestrigen Tag, den 27. Juli 2019 kam es nach der Spielbegegnung zwischen dem Halleschen FC (HFC) und dem FC Hansa Rostock (FCH) auf dem Bahnhof Bitterfeld zu massiven Übergriffen durch FCH-Fans auf Bundespolizisten.

Zuvor kam es auf dem Bahnhof Bitterfeld, der auf der Rückreiseroute der FCH-Fans lag, circa 18:00 Uhr zu Auseinandersetzungen zwischen Fans des HFC und des FCH. Die beiden rivalisierenden Gruppen wurden durch eingesetzte Bereitschaftspolizisten der Bundespolizei getrennt. Hierbei kam es zu Angriffen gegen die Bundespolizisten durch Faustschläge, Fußtritte, Flaschen- und Dosenwürfen. Es erfolgte der Einsatz von Pfefferspray. Es kam bei diesen Auseinandersetzungen zu keinen körperlichen Verletzungen.

Aufgrund der unübersichtlichen Situation, konnte keine Identitätsfeststellung der Täter am Bahnhof Bitterfeld erfolgen. Durch den Einsatzführer und Leiter der Bundespolizeiinspektion Magdeburg wurde eine Identitätsfeststellung aller Täter des FCH am Hauptbahnhof Berlin angeregt.

In Zusammenarbeit mit der Bundespolizeidirektion Berlin und über einhundert eingesetzten Bundespolizisten / Bereitschaftspolizisten wurden am Hauptbahnhof Berlin über 70 FCH-Fans zur Beweissicherung videografiert und namenhaft gemacht. Diese Maßnahmen waren um 21:40 Uhr beendet. Die Ermittlungen seitens der Bundespolizei wegen der Gewalttaten durch Anhänger des FCH dauern an.

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