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Rostock. Mit dem im Juni 2019 gestarteten Projekt „Internet der Dinge und integratives Organisationsdesign: Auswirkung auf Organisation und Mitarbeiter“ arbeiten die Universität Rostock und die TU Bergakademie Freiberg gemeinsam mit Unternehmen aus der Region Rostock an Lösungen, um das Internet der Dinge in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zum Leben zu erwecken. Das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und den Europäische Sozialfonds mit circa 1,5 Millionen Euro geförderte Vorhaben hat eine Laufzeit von drei Jahren.

Ziel des Projektes ist es, bis Mai 2022 neue Konzepte und Werkzeuge der Arbeitsgestaltung und -organisation in und mit KMU der Region zu entwickeln. Dafür arbeiten die Professur für BWL der Dienstleistungen der Universität Rostock sowie die Professur für Internationales Management und Unternehmensstrategie der TU Freiberg eng mit mehreren KMU zusammen.

Anhand von Befragungen und fallspezifischen Analysen ermitteln die Projektpartner zunächst die Anforderungen an die Organisation und die Mitarbeitenden in KMU. Darauf aufbauend entwickeln die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler konkrete Aktivitäts-, Interaktions- und Informationsszenarien. In Workshops werden diese mit den beteiligten KMU auf ihre Praxistauglichkeit getestet. Ausgehend von den Erkenntnissen soll eine neuartige Unternehmenssoftware entstehen, die KMU bei der Einführung des Internets der Dinge unterstützen kann. Die Software wird bei den Umsetzungspartnern Berg GmbH & Co KG, FMZ GmbH, pironex GmbH mit der Unterstützung der Wegtam GmbH implementiert, erprobt und in die betriebliche Praxis in Deutschland überführt. Die Anwendungen sollen später auch in weiteren Branchen, wie der Logistik oder der Verpackungsindustrie, zum Einsatz kommen.

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