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Schwerin. Das Ministerium für Inneres und Europa hat über die Haushaltssatzung 2019 der Stadt Neubrandenburg entschieden. Damit ist die Zeit der vorläufigen Haushaltsführung beendet.

Neubrandenburg plant für 2019 Überschüsse, um die in früheren Jahren entstandenen Haushaltsdefizite weiter zu reduzieren. „Die Altschulden werden bereits seit 2013 konsequent abgebaut“, zeigt sich Innenminister Lorenz Caffier erfreut. Das Land unterstützt den Konsolidierungsprozess aus dem Kommunalen Haushaltskonsolidierungsfonds mit rund 27 Mio. Euro, sofern die für die Jahre 2017 bis 2020 mit der Stadt vereinbarten Ziele erreicht werden. Davon wurden bislang bereits 11,6 Mio. Euro gewährt. Im Jahr 2018 hat Neubrandenburg zusätzlich aus dem Kommunalen Entschuldungsfonds knapp 10,2 Mio. Euro erhalten, um die Entschuldung zu beschleunigen.

„Die Haushaltslage der Stadt Neubrandenburg hat sich sehr positiv entwickelt. Der Haushaltsausgleich, der lange in weiter Ferne schien, ist in wenigen Jahren zu erwarten. Dann werden sich auch die finanziellen Handlungsmöglichkeiten deutlich vergrößern“, ist der Minister überzeugt.

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