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Amtschef Rechentin: „Quartiere werden zu lebenswerten Oasen“

Dresden/Radeberg. Für Maßnahmen zur Stadtbegrünung erhält Radeberg knapp 970.000 Euro Fördermittel vom Freistaat Sachsen und vom Bund. Mit dem Geld sollen neue Projekte im Fördergebiet „Grünes Band“ begonnen sowie bereits laufende Maßnahmen fortgesetzt werden.

Amtschef Thomas Rechentin hat heute der Stadt Radeberg einen entsprechenden Zuwendungsbescheid überreicht und dabei betont: „Die Schaffung von Grün- und Naherholungsflächen ist wesentlicher Bestandteil einer zeitgemäßen Stadtentwicklung. Wir machen die Quartiere durch die neuen Oasen nicht nur lebenswerter, sondern unterstützen mit den Maßnahmen auch den Schutz von Klima und Umwelt.“.

Bereits im Jahr 2018 hat Radeberg das Fördergebiet „Grünes Band“ geschaffen und in einem ersten Schritt knapp 892.000 Euro Fördermittel vom Freistaat und vom Bund erhalten. Für das Jahr 2019 sind nun insgesamt 970.000 Euro an Zuwendungen bewilligt worden. Damit sollen unter anderem die Freiflächengestaltung im Strandbereich der Röder und die Gestaltung des Naturerlebnisparks „Gelbke Hain“ realisiert werden.
Mittelfristige Ziele sind die Verbesserung des Wohnumfeldes für die Radeberger Bürger und Gäste, die Erlebbarmachung des Flusses „Große Röder“ und unter Umweltaspekten der Erhalt der biologischen Vielfalt im Stadtbereich.


Hintergrund:

Die bereitgestellten Fördermittel stammen aus dem Bund-Länder-Programm „Zukunft Stadtgrün“. Für 2019 stehen im Freistaat Sachsen dafür rund 4,8 Millionen Euro zur Verfügung. An den jeweiligen Fördermaßnahmen beteiligen sich Bund, Land und Kommune jeweils mit einem Drittel der Gesamtkosten.

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