Schwerin. Heute gegen 13:40 Uhr erhielt die Polizei aus einem Büro der Staatskanzlei in Schwerin den Hinweis, dass dort eine Postsendung eingetroffen ist, aus der ein unbekanntes Pulver austritt. Die Überprüfung zur Gefahreneinschätzung durch den ABC-Gefahrgutzug der Berufsfeuerwehr Schwerin ergab, dass sich Bestandteile der Verpackung von der Postsendung gelöst hatten und als Pulver herausrieselte. Eine konkrete Gefahrenlage konnte somit ausgeschlossen werden. Zur Durchführung der gefahrenabwehrenden Maßnahmen und zur Sicherheit der Mitarbeiter erfolgte die Räumung des betroffenen Büros sowie der angrenzenden Büroräume. Der Einsatz der Feuerwehr und die Überprüfungshandlungen durch die vor Ort eingesetzten Beamten des Kriminalkommissariats Schwerin dauerten ca. zwei Stunden an.