Dezernent Koppe (rechts) am sog. Panzerblitzer. Foto: K. Philler (Stadtverwaltung)

Jena. Der sogenannte Panzerblitzer ist nun auch in Jena im Einsatz. Erster Kontrollpunkt ist die Gefahrenkurve im Mühltal zwischen Jena und Jena-Isserstedt. Dezernent Benjamin Koppe (CDU) erklärt dazu: “Uns geht es nicht um Gängelei der Autofahrer. Die Sicherheit steht für uns eindeutig im Vordergrund.”

Für drei Monate testet der Fachdienst Kommunale Ordnung in Jena den sogenannten Panzerblitzer. Das Gerät von Jenoptik (TraffiStar S350) erfasst bei der Geschwindigkeitsüberwachung mehrere Fahrzeuge und Fahrstreifen gleichzeitig. Auch werden beide Fahrtrichtungen überwacht. Das System ist gegen Vandalismus gepanzert und kann unkompliziert an jeden Ort geschafft werden.
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Für die kommenden Wochen sind Messungen an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet geplant. Dazu gehören verkehrsberuhigte Bereiche, Schulwege, Straßen vor Altenheimen und Kindergärten sowie Unfallschwerpunkte.

Dezernent Benjamin Koppe informierte sich über die Technik und seine Vorteile. »Uns geht es nicht um Gängelei der Autofahrer. Die Sicherheit steht für uns eindeutig im Vordergrund. Als Familienvater bin ganz besonders überzeugt, dass diese Maßnahmen richtig sind.«

Bei erfolgreicher Erprobung wird die Anschaffung eines solchen Gerätes ins Auge gefasst.

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